Fazit: Überwintern In Griechenland

Wer denkt, dass Griechenland im Winter Sonne und blaues Meer bedeutet, der wird enttäuscht sein. Es gibt zwar deutlich mehr Sonnentage und es ist auch wesentlich wärmer als in Deutschland, aber vor allem im Januar und Februar regnet und stürmt es oft gewaltig. Im Februar nach Kreta zu fahren, war von den Temperaturen her eine sehr gute Idee. Es war deutlich wärmer und komplett verregnete Tage hatten wir (fast) überhaupt nicht, aber den Wind auf Kreta hatten wir wirklich unterschätzt. Auf Strandparkplätzen wird es schnell ungemütlich und wir mussten uns Windschattenplätze suchen.

Trotzdem hatten wir eine tolle Zeit und würden es genau so noch einmal machen.

Zum Golf von Euboä

Unser Adlerhorst liegt heute morgen in den Wolken. Schade! Wir haben mit einer Autobahnetappe ungefähr 160 km geplant. Das hört sich viel an, aber über die Autobahn ist das auch für Mina machbar.

Steilwand von unten

Die Mittagspause verbringen wir am Golf von Euboä. Das Meer wirkt hier eher wie ein See.

Golf von Euboä

Mittagspause

Nach der Mittagspause fahren wir noch bis zu den heißen Quellen von Thermopylae und nehmen ein Bad.

Entlang des Bachlaufs gibt es viele aufgestaute Becken.

Jeder hat sein eigenes Becket mit 39° heißem Schwefelwasser

Dann fahren wir nach Agia Triada

Das Innere der Agia Triada-Kapelle

1 Vráchos Psátha N 38° 5′ 48,8″ O 23° 12′ 45,5″
2 Paralía Tragánas N 38° 37′ 58,7″ O 23° 7′ 49,9″
3 Loutrá Thermopylón N 38° 47′ 42,7″ O 22° 32′ 0,2″
4 Paralía Agías Triádos N 38° 49′ 14,3″ O 22° 36′ 14,7″

Strecke insgesamt: 205 km