Wir haben wunderbar geschlafen und nach dem Frühstück bummeln wir durch Arta.

Von der Hotelterrasse aus, kann man ins Amphitheater schauen.

Die Hotelterasse ist zwar wunderschön, aber in dieser Jahreszeit ist es uns dort etwas zu frisch.


Zuerst gehen wir zur Agios Dimitrios Kirche mitten in der Stadt.


Wir schauen nach dem Kirchgang bei der Burg vorbei.



Anschließend geht es zu einem 2.Frühstück zum Platias Ethnikis Antistaseos, was Platz des nationalen Widerstands heißt. Wie man sieht, bemühen wir uns um Integration.

Nach wenigen Augenblicken haben wir wieder einen vierbeinigen Begleiter.

Als nächstes statten wir der Trösterin der Jungfrau Maria von Arta einen Besuch ab. Die Kirche wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderst auf den Resten eine noch älteren Kirche errichtet.








Auf dem Rückweg zu unserem Hotel schauen wir uns das Amphitheater auch noch von der anderen Seite an.



Vorbei an der Parkwächterin geht es zu unserem Auto und nach Koronisia.


Street Art am Parkplatz
Der Weg nach Koronisia verzaubert uns immer wider aufs Neue.




Von der Terasse unseres Neuerwerbs hat man auch im Winter einen schönen Ausblick.

Erst in den Abendstunden, nachdem wir den Schreiner Stavros kennengelernt und ausgiebig mit Nicola und Jannis geredet haben, fahren wir zurück nach Arta. Für heuten Abend wollen wir uns dort ein typisch griechisches Menü gönnen.
































































































































