Warten auf den Bauingenieur

Wir stehen extra früh auf, weil der Bauingenieur schon um 9 Uhr kommen wollte. Aber er verschiebt den Termin auf den Nachmittag. Also laufen wir ein bisschen durch das Haus, überlegen was wir ändern wollen und fahren anschließend zum Strand.

Wir planen, messen und organisieren die weitere Vorgehensweise mit Jannis und Nicola und fahren zum Schlafen an den Strand.

Behördengänge auf Griechisch

Heute stehen einige Formalitäten an. Also fahren wir nach dem Frühstück erst einmal nach Arta.
Steuerberater und Notarin haben wir schon mal erledigt, der Bausachverständige ist morgen an der Reihe.
Dann geht es nach Koronisia zum Entspannen.

Fußgängerzone in Arta

1 Kanali N 39° 5′ 10,7″ O 20° 39′ 50,5″
2 Arta N 39° 9′ 42,0″ O 20° 59′ 8,9″
3 Koronisia N 39° 0′ 48,8″ O 20° 54′ 57,8″

Strecke insgesamt: 72 km

Nach Kanali

Wir müssen erst am Mittwoch bei Joannis und Nicola sein und können daher heute noch einmal einen gemütlichen Lesetag am Meer verbringen. Allerdings soll es wieder 50 km weiter nach Süden gehen.

In Kanali ist es ruhig, keine Herdenschutzhunde und nur 2 andere Wohnmobile.

Zum Abendessen suchen wir uns ein noch ruhigeres Plätzchen 2 Kilometer weiter nördlich.

1 Kerentza Beach N 39° 13′ 2,3″ O 20° 28′ 57,9″
2 Paralia Boukas N 39° 5′ 10,7″ O 20° 39′ 50,5″

Strecke insgesamt: 32 km

Ankunft in der neuen Wahlheimat

So hatten wir uns das vorgestellt: Gemütliche Kabine, pünktliche Abfahrt und zum Frühstück werden wir geweckt und es ist bereits Land in Sicht.

Zuerst geht es zum Bäcker und anschließend frühstücken wir am Drepano-Beach.

Nach einem ausgiebigen Sonnenbad kaufen wir Vorräte ein und bewegen uns 60 km weiter nach Süden. Jannis hat für Mittwoch einen Termin vereinbart.

Neue Freunde finden wir natürlich auch schnell.

Wir hatten einen sehr erholsamen ersten Urlaubstag.

1 Fährhafen Igoumenitsa
2 Drepano Beach N 39° 30′ 52,0″ O 20° 12′ 49,4″
3 Kerentza Beach N 39° 13′ 2,3″ O 20° 28′ 57,9″

Strecke insgesamt: 77 km

Zur Fähre

Das Meer ist sehr laut, aber wir haben trotzdem sehr gut am Palmenstrand geschlafen.

Es ist zwar immer noch bewölkt, aber mit 21° recht angenehm. Unser Ziel für die Mittagspause liegt bei Bari. Von dort sind es nur noch 100 km bis Brindisi und wir müssen erst um 20.00 Uhr im Hafen sein. Wir können uns also Zeit lassen. Kurz vor Bari legen wir eine Mittagspause am Strand ein. Es ist trocken und freundlich. Eine große Verbesserung zu gestern.

Steinige Küste Wir warten im Hafen von Brindisi.

Bis Brindisi sind es 1600 km, dafür ist die Fährzeit kürzer. Das langsame Getuckere auf der Fähre nervt uns ja immer besonders. Mal sehen, was wir morgen dazu sagen. Im Hafen klappt alles gut und die Fähre aus Griechenland ist auch pünktlich in Brindisi.

1 Porto d’Ascoli N 42° 54′ 42,4″ O 13° 54′ 25,2″
2 Giovinazzo N 41° 11′ 28,4″ O 16° 38′ 50,9″
3 Fährhafen Brindisi
4 Fährhafen Igoumenitsa

Strecke insgesamt: 485 km
Strecke der Fähre: 235 km

Durch die Po-Ebene

Wir haben wieder einmal herrlich ruhig in Malvaglia geschlafen.

Die Fahrt durch die Poebene ist extrem verregnet, sogar unsere Mittagspause müssen wir auf einem kleinen Hundespaziergang und Kaffeepause beschränken. Es gießt pausenlos. Wir fahren an Ancona vorbei und finden einen netten Parkplatz am Meer.

1 Malvaglia Chiesa N 46° 24′ 10,9″ O 8° 59′ 0,9″
2 San Vito N 44° 33′ 34,9″ O 10° 58′ 38,6″
3 Porto d’Ascoli N 42° 54′ 42,4″ O 13° 54′ 25,2″

Strecke insgesamt: 650 km

Wieder einmal unterwegs

Mit etwas Verspätung – Mina musste noch weg gebracht werden – starten wir mit dem Tagesziel Malvaglia. Dieses Mal haben wir eine lange Strecke vor uns, weil wir eine Fähre von Brindisi nach Igoumenitsa gebucht haben. Das ist die kürzeste Strecke von Italien nach Griechenland.

Es regnet wieder einmal Bindfäden, ein Grund mehr das Weite zu suchen.

1 Saarbrücken
2 Malvalgia Chiesa N 46° 24′ 10,9″ O 8° 59′ 0,9″

Strecke insgesamt: 447 km